Staatssekretär Hirte im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Metropolregion Nordwest
Wilhelmshaven/Sande, 29. April 2026.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Christian Hirte, hat im Rahmen eines Regionstermins die Standorte Wilhelmshaven und Sande besucht. Der Besuch erfolgte auf Einladung der Metropolregion Nordwest und diente dem Austausch zu zentralen Zukunftsthemen der Region.
Im Mittelpunkt standen die Themen Energie, Hafeninfrastruktur sowie Verteidigung und Resilienz. An beiden Standorten wurden bestehende Infrastrukturen, aktuelle Herausforderungen und zukünftige Investitionsbedarfe thematisiert. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung leistungsfähiger Verkehrswege – darunter Straßen, Schienen und Häfen – für die regionale und überregionale Entwicklung hervorgehoben.
Der Besuch fand im Vorfeld der 14. Nationalen Maritimen Konferenz statt. Hintergrund ist ein Positionspapier der Kommunen der Metropolregion Nordwest zum geplanten Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“, das im Januar 2026 im Bundesministerium für Verkehr vorgestellt worden war. Gegenstand der Gespräche waren mögliche Zukunftsinvestitionen in regional relevante Infrastrukturen.
Christian Hirte betonte im Rahmen des Besuchs die Bedeutung der Verbindung von Infrastrukturentwicklung, Energieversorgung und Aspekten der nationalen Resilienz. Die Region stehe beispielhaft für strukturelle Fragestellungen, die bundesweit von Bedeutung seien.
Eduard Dubbers-Albrecht, Erster Vorsitzender der Metropolregion Nordwest, verwies auf die Rolle der Region im Kontext wirtschaftlicher Transformation und infrastruktureller Weiterentwicklung und unterstrich die Relevanz eines kontinuierlichen Austauschs zwischen Bund, Ländern und Kommunen.
(Grundlage dieses Beitrags ist eine Pressemitteilung der Metropolregion Nordwest)